Slogan Tierschutzverein Gronau und Umgebung e.V.
Weil Leben Respekt verdient!
Weil Leben Respekt verdient!

Wichtige Infos zur Kastration

Kastrationspflicht für Freigänger

Seit dem 01.01.2019 gilt im gesamten Kreis Borken die Pflicht für Katzenhalter, ihre Katzen, die Freigang genießen dürfen, zu kastrieren. Des Weiteren müssen die Tiere mit einem Microchip versehen sein und in einem Heimtierregister wie z.B. Tasso oder Findefix registriert werden. Alle wichtigen Informationen darüber erhalten ihr unter:

 

           www.netzwerk-katzenschutz.de

 

Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen eine möglichst flächendeckende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen vor. Insgesamt gibt es heute mindestens 737 Städte und Gemeinden in der diese Verordnungen für Katzen (Stand: Mai 2019 - kein Anspruch auf Vollständigkeit) gelten. Seit dem 01. Januar dieses Jahres gehört auch endlich der Kreis Borken dazu. Registrierungspflicht heißt, dass die Tiere mit Freigang einen Mikrochip oder eine Tätowierung vom Tierarzt bekommen müssen. Allerdings bedeutet die Kennzeichnung/der Chip nicht automatisch, dass das Tier schon registriert ist. Hier muss der Halter selbst aktiv werden und das Tier online bei zb. Tasso oder FINDEFIX kostenlos registrieren. Nur so ist gewährleistet, dass viele Fundtiere wieder zu ihren Familien finden.

 

Derzeit ignorieren noch immer viele Katzenbesitzer diese Pflichten oder scheuen die Kosten des Eingriffs. Auch mangelnde Aufklärung ist einer der Gründe, dass die Samtpfoten unkastriert bleiben. So kann bereits eine junge Katze mit fünf Monaten das erste Mal trächtig werden. Aus diesen Gründen rechnen die Tierschutzvereine/Tierheime in den kommenden Wochen wieder mit einem sprunghaften Anstieg an Fundtieren, gerade Kitten.

 

Sollten auch Sie Besitzer einer Katze/eines Katers sein, kommen Sie bitte Ihrer Kastrationspflicht nach und ersparen so vielen Tieren das Leid einer Straßenkatze!!!

 

In den letzten Wochen sind auch in der Katzenauffangstation des Tierschutzvereines Gronau und Umgebung e.V. die ersten 9 Kitten mit ihren Müttern eingezogen/geboren. Ein Muttertier war eine verwilderte Hauskatze, hat aber doch menschliche Hilfe angenommen und die ersten 14 Tage nach der Geburt ihrer Kitten in einer Familie verbracht, die einen warmen Platz und Futter für das Muttertier bereit gestellt hat. Die Kitten sind bereits reservierbar und können bereits jetzt, nach Absprache, im Katzenhaus besucht werden. Die Abgabe der Tiere erfolgt frühestens im Alter von 12 Wochen.

10 gute Gründe für eine Kastration

Flyer der Interessengemeinschaft Netzwerk Katzenschutz
2019-07_Hilfe_Katzen_Flyer_klein.pdf
PDF-Dokument [326.5 KB]

Kastrations-Aufruf: weniger Tierleid – keine Gewalt

Wir, Tierschutzvereine im Kreis Borken, haben uns zum „Netzwerk Katzenschutz“ zusammen gefunden. Wir erklären der Öffentlichkeit warum eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrationspflicht für freilaufende Katzen ein absolutes Muss ist.

 

Wir haben alle das gleiche Problem: Herrenlose, kranke Katzen wohin man nur schaut. Und wir alle haben die gleichen Gedanken für eine langfristige, gewaltfreie Lösung des Problems. 

 

Helft uns bei der Aufklärung und teilt fleissig mit.

Selbstverständlich steht Euch jeder der Vereine für Fragen oder Anmerkungen gerne zur Verfügung.

Hungrig, krank, verletzt – macht Schluss mit dem Katzenelend!!!

Nach Schätzungen kämpfen in ganz Deutschland rund zwei Millionen Samtpfoten jeden Tag ums Überleben. Auch in Gronau und Umgebung ist die große Anzahl frei lebender Katzen ist ein großes Tierschutz-Problem. Viele von ihnen sind krank, von Parasiten befallen, unterernährt oder verletzt. Darüber hinas können Katzen im Jahr zwei bis drei Mal jeweils 4 bis 7 Junge bekommen.

 

Besitzer unkastrierter Freigängerkatzen haben keine Chance die Fortpflanzung ihrer Tiere zu kontrollieren. Zudem fehlt oft der verantwortungsbewusste Umgang mit ungewolltem Nachwuchs, und die Jungtiere werden sich selbst überlassen oder ausgesetzt. Nur so ist die wachsende Zahl frei lebender Katzen zu erklären, da diese letztendlich alle von Katzen aus menschlicher Obhut abstammen.

 

Deshalb ist es wichtig die unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu verhindern.

Spendenprojekt - Kastration frei lebender Katzen - Wie Du helfen kannst:

Mit Deiner Spende unterstützt Du uns die Kastrationen hier in Gronau und Epe zu finanzieren. Helfe mit, die Zahl der frei lebenden Katzen zu reduzieren und den Tieren in Not zu helfen.

 

Spendenkonten

Konto: 13334 - BLZ 401 540 06 - Stadtsparkasse Gronau

Konto: 106466300 - BLZ: 401 640 24 - Volksbank Gronau-Ahaus

Verwendungszweck: Kastration

Auf Wunsch können wir Ihnen auch eine Spendenquittung ausstellen, denn unser Verein ist gemeinnützig anerkannt.

Appell an alle Katzenbesitzer

An alle Katzenbesitzer: Wer seine Katze oder seinen Kater kastrieren lässt, beweist Tierliebe und Verantwortungsbewusstsein. Nicht nur Deine Katze wird es Dir danken; Du leistest so einen aktiven Beitrag dazu, das Katzenlend einzudämmen und vielen unerwünschten Katzenkindern ein qualvolles Ende zu ersparen.

 

Kastrationsprojekte des vergangenen Jahres. Nach Erhalt eines Hilferufes, dass auf einem Hof zahllose unkastrierte Katzen leben würden, sind zwei unserer Kolleginnen fast täglich zu dem Hof gefahren: Fallen aufstellen, Tiere zum Tierarzt zum Kastrieren bringen, anschließend nach einer Erholungszeit wieder zu dem Hof zurückbringen.

Der letzte Besuch zeigt, dass alle Tiere die Aktion glücklich und zufrieden überstanden haben und dass hier ein weiteres Katzenelend verhindert werden konnte. Die Katzen werden selbstverständlich gefüttert und versorgt.

Das Bild zeigt einige der Katzen aus einem unserer erfolgreichen Kastrations-Aktionen

Kontakt:

0700 - 8437346668 (Ortstarif) 

kontakt@tierschutzgronau.de

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"Egal wie groß oder klein die Pfoten waren, die uns begleitet haben... sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit in unseren Herzen!"

 

Derek ist am 15.10.19 über die Regenbrücke gegangen. 

"Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben."

 

Bussi ist am 9.08.19 über die Regenbogenbrücke gegangen

"Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem Herzen! Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in Euch weiter!"

 

Julius ist am 7.06.19 über die Regenbogenbrücke gegangen

 

Buffy ist am 4.12.18 über die Regenbogenbrücke

gegangen.

Julius und Buffy kamen beide als Fundkatzen zu uns. Buffy gehörte 13 Jahre und Julius 11 Jahre zu unserem Katzenhaus-Team. Alle Besucher des Katzenhauses kannten die beiden, den jeder wurde mit ihrem "aufdringlichen Miauen" begrüßt. Julius war unser "Herzensbrecher" und Buffy  unsere kleine liebenswerte "Haushexe", streichelte man sie nicht so, wie sie es wollte oder war das Futter nicht schnell genug im Napf, bekam man ihre Krallen zu spüren.
Trotzdem liebten wir sie natürlich alle sehr, gerade weil sie so einzigartig war! Sie liebten es im Wald herum zu stromern und in der Sonne zu liegen. Hörten sie aber ein Auto kommen, lief sie sofort zum Haus um uns oder die Besucher zu begrüßen.

Buffy, Julius, wir alle vermissen euch sehr❤

 

Selbstgemaltes und gespendetes Bild von Udo Lindenberg Gruß von Udo Lindenberg